AC-Strom (Wechselstrom)
#Im Haushalt fließt Wechselstrom (Alternating Current) mit 230 V und 50 Hz. Solar-Module produzieren Gleichstrom (DC), der vom Wechselrichter in AC umgewandelt wird, um Geräte zu versorgen und ins Netz einzuspeisen.
Im Haushalt fließt Wechselstrom (Alternating Current) mit 230 V und 50 Hz. Solar-Module produzieren Gleichstrom (DC), der vom Wechselrichter in AC umgewandelt wird, um Geräte zu versorgen und ins Netz einzuspeisen.
Zeit, bis sich die Investition durch Stromkosten-Ersparnis bezahlt gemacht hat. Bei einer 10-kWp-Anlage mit 70 % Eigenverbrauch und 32 ct/kWh Strompreis: typisch 8 – 12 Jahre.
Optimal: Süd-Ausrichtung mit 30 – 35° Neigung (~100 % Ertrag). Ost-West-Aufteilung bringt ~95 % aber gleichmäßiger über den Tag, besser für Eigenverbrauch.
Himmelsrichtung der Modul-Ausrichtung in Grad. Süd = 180°, Ost = 90°, West = 270°. Abweichung von Süd kostet bei <45° kaum Ertrag.
Kleine Plug-and-Play-PV-Anlage (max. 800 W in DE) für Balkone oder Terrassen. Einsteck-fähig in normale Steckdose, kein Elektriker nötig, seit 2024 stark vereinfacht angemeldet.
Module mit aktiver Vorder- UND Rückseite. Erzeugen über Reflexion vom Boden Zusatzertrag, bei Flachdach mit hellem Untergrund bis 15 % Mehrertrag.
Winkel zwischen Dachfläche und Horizontalen. Optimum 30 – 35° für Süd-Dächer. Flachdächer (<10°) bekommen aufgeständerte Module, Steildächer (>50°) verlieren etwas Ertrag.
Direkter Stromfluss in eine Richtung: was Solar-Module produzieren. Vom Wechselrichter in AC umgewandelt, um Haushaltsgeräte zu versorgen.
Anteil des erzeugten Solar-Stroms, der direkt im Haus verbraucht wird. Ohne Speicher: 25 – 30 %. Mit Speicher: 60 – 80 %. Mit Wallbox + WP: bis 90 %.
Vergütung pro kWh Strom, die ins Netz eingespeist wird. 2026: 7,78 ct/kWh (bis 10 kWp), bei Volleinspeisung 12,33 ct/kWh, 20 Jahre garantiert.
Schriftlich fixierter Endpreis nach Vor-Ort-Termin, ohne Nachforderungen. Bei seriösen Anbietern Standard. 'Ungefähr-Preise' sind Warnzeichen.
Sonnenenergie, die pro m² am Boden ankommt (kWh/m²/Jahr). Köln/Bonn: ~1.070 kWh/m². Deutschland-Schnitt: ~1.020. Süd-Deutschland: ~1.200.
Premium-Modul-Technologie. Wirkungsgrad bis 24 %, beste Temperatur-Performance, höchster Ertrag pro m². Bei uns über die Aiko-Premium-Serien verfügbar.
Wechselrichter mit integriertem Speicher-Anschluss. Spart 1.000 – 2.000 € gegenüber separater Ladeelektronik. Standard, wenn Speicher mitgeplant.
Maßeinheit für Energie. Eine 10-kWp-Anlage produziert pro Jahr ~9.500 kWh, etwa der Verbrauch eines 4-Personen-Haushalts mit Wärmepumpe.
Spitzenleistung einer PV-Anlage unter Standard-Testbedingungen. 1 kWp entspricht 2 – 2,5 modernen 400-Wp-Modulen, also ~5 m² Dachfläche.
Software-/Hardware-System, das Verbraucher (Wallbox, Wärmepumpe, Speicher) priorisiert und je nach PV-Erzeugung steuert. Sorgt für maximalen Eigenverbrauch.
Kleine Elektronik pro Modul, die Verschattung kompensiert. Sinnvoll bei wechselnder Verschattung, sonst Geldverbrennung. Bei klar verschatteten Dächern arbeiten wir alternativ mit Sigenergy-Modul-Level-Logik.
Algorithmus im Wechselrichter, der den Modul-Arbeitspunkt für maximale Leistung optimiert. Standard bei allen modernen Wechselrichtern.
Seit 1.1.2023 fällt für Privathaushalte keine MwSt auf Solaranlagen, Speicher und Wechselrichter an. Direkter 19-%-Preisnachlass.
Lokales Stromnetz-Unternehmen, das den Netzanschluss verwaltet. In unserer Region: Westnetz, rhenag, SWB Bonn, EVL Leverkusen, Stadtwerke Solingen. Anmeldung der PV-Anlage Pflicht.
PV-Anlage mit Modulen in zwei Himmelsrichtungen. Ost-Süd bringt morgens, West-Süd nachmittags Strom: perfekt für hohen Eigenverbrauch ohne Speicher.
Maß für die Anlagen-Effizienz. Gutes PR: 80 – 90 %. Niedrigere Werte deuten auf Verschattung, Defekte oder ungünstige Anlagenkonfiguration hin.
Lithium-Ionen- oder LFP-Batterie, die Tagstrom für die Nacht zwischenspeichert. Faustregel: 1 kWh Speicher pro 1 kWp Anlage. Garantie meist 10 Jahre / 6.000 Zyklen.
Wie gut Module bei wenig Sonne (bewölkt, Dämmerung) arbeiten. HJT und TOPCon sind hier besser als ältere Mono-Module. Wichtig für Norddeutsche Standorte.
Standard-Wechselrichter, der mehrere Module in Reihe (String) bündelt. Günstig, robust, hoher Wirkungsgrad, solange keine starke Verschattung vorliegt.
Modul-Generation 2026: bessere Schwachlichtleistung, geringerer Temperatur-Koeffizient als Standard-Mono. ~5 – 10 % Aufpreis, 4 – 8 % Mehrertrag.
Schatten von Bäumen, Schornsteinen, Gauben oder Nachbargebäuden. Reduziert Ertrag des betroffenen Strings deutlich. Modul-Optimierer oder Mikro-Wechselrichter können kompensieren.
Alle erzeugten kWh werden ins Netz eingespeist (keine Eigennutzung). Höhere Einspeisevergütung (12,33 ct/kWh statt 7,78), aber meist nur bei großen Anlagen wirtschaftlich.
Stationäre Ladestation für E-Autos (typisch 11 oder 22 kW). Mit Solar-Modus lädt das Auto bevorzugt mit PV-Überschuss.
Heizsystem, das Strom in Wärme umwandelt (mit Hilfe der Umgebungsluft/Erde). In Kombination mit PV: bis 90 % Eigenverbrauchsquote, sehr effizient.
Wandelt Gleichstrom (DC) der Module in Wechselstrom (AC) fürs Haus. 'Herz' der Anlage. Lebensdauer 12 – 15 Jahre, Garantie 10 – 20 Jahre.
Anteil der Sonnenenergie, der in Strom umgewandelt wird. Aktuelle Module 20 – 24 %. Wechselrichter 96 – 98 %. Speicher 90 – 95 %.
Wirkungsgrad einer einzelnen Solarzelle (höher als der des gesamten Moduls). Modulwirkungsgrad ist niedriger wegen Rahmen, Verschaltung, Reflexionen.
Wallbox-Modus, der das E-Auto nur mit PV-Strom lädt, der gerade übrig ist (über Eigenverbrauch hinaus). 100 % Sonnenstrom, 0 € Netzbezug.
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